Leben im Übergang

Wir verfolgen den - singulären - weltgeschichtlichen Prozeß des Zusammenbruchs des M/L-Kommunismus und die marktwirtschaftlich-demokratischen Transformation Osteuropas vor Ort, zeichnen nach und problematisieren.  Im Detail und zur Zeit zumeist bei uns: in der ehemaligen DDR, den neuen Bundesländern und: ...bei den "Ottonen".

Das wiedervereinigte Deutschland ist inzwischen selbst im Anpassungsstress. Wie gelungen ist die Wiedervereinigung? Wie stabil ist der Wirtschafts- und Sozialstaatsstandort >D< ? Wie geht es weiter mit dem gemeinsamen Europa? Das Zuwanderungsgesetz stellte sich der Einwanderung. Die Familienministerin mit ihren Initiativen der Demographie. >Läuft< nun die Integration und steigt die Geburtenrate? 

Der Atomausstieg ist beschlossen, die Häuser wärmegedämmt, ...die Autos tanken Strom: die Klimakatastrophe scheint beinahe im Griff. Wachstum durch neue Technik ohne Wertewandel - reicht das auch für den Sozialausgleich?

Wie leben und Politikmachen unter den Geld-Krisen (Banken-, Finanz-, Schulden-, Währungskrisen)? Was bedeutet die Veränderung der Parteienlandschaft in einzelnen EU-Staaten? Ist die Demokratie von den Rändern her in Gefahr? 

Wir untersuchen wirtschaftlichen, sozialen und Wertewandel vor Ort - vom Individuum über den Betrieb bis zum Ministerium - und im Vergleich zu anderen Ländern und tragen zur Stärkung demokratisch-zivilgesellschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements über Beispielvermittlung bei. 

Und: Jedem Anfang wohnt ein "Zauber" inne. Sogar einem neuen Bildungsurlaub. Versuchen Sie es. Kommen Sie mit. Und: Keine Angst! Leben ist immer Übergang bzw. Transformation war immer. Nur nicht so schnell wie zur Zeit. Deshalb: rasch Anmelden und Mitkommen!